Aktuell

 

 

30.03.2017, Rede

Mali: Die Bundeswehr löst keine Probleme

- es gilt das gesprochene Wort -

 

Frau Präsidentin, meine Damen und Herren,

Sie wollen den Einsatz der Bundeswehr in Mali zur Ausbildung der malischen Armee um ein weiteres Jahr verlängern. Ich finde, Sie machen damit einen großen Fehler.

Zum einen, weil die ganze Situation in Mali doch mittlerweile fatal an Afghanistan erinnert. Sie unterstützen dort eine zutiefst korrupte Regierung. Sie bilden dort eine Armee aus, die auch gegen Minderheiten im eigenen Land vorgeht. Sie sind Teil eines Bürgerkrieges, der immer weiter eskaliert. Die Zahl der Anschläge – auch auf die UN-Truppen – steigt immer weiter. Und genau so wie in Afghanistan fing der Bundeswehreinsatz in Mali klein und überschaubar an, mittlerweile ist dort mit der Operation MINUSMA der größte Auslandseinsatz der Bundeswehr im Gange, vor kurzem haben sie erst noch Kampfhubschrauber in die Region geschickt. Und wie in Afghanistan haben Sie auch keinen politischen Plan und sie haben keine messbaren Ziele definiert.

Und jetzt machen Sie den gleichen Fehler wie damals in Afghanistan: Auf eine sich verschärfende Sicherheitslage reagieren Sie mit immer weiterer militärischer Eskalation. Und wenn ich dann lese, was Sie in Ihrer Mandatsbegründung über den Friedensprozess in Mali und über einen angeblichen „Durchbruch“ auf der politischen Ebene schreiben, dann frage ich mich, auf welchem Planeten Sie eigentlich leben? Sie wissen doch genauso gut wie ich, dass das Land sich gerade nicht stabilisiert, sondern immer weiter in Gewalt abgleitet. Ihr Bundeswehreinsatz wird darin nichts, aber auch gar nichts ändern!

Damit komme ich zur entscheidende Frage: Was wollen Sie eigentlich mit dieser Ausbildungsmission erreichen? Sie sagen, es geht um eine Stabilisierung des Landes. Wenn Sie damit nicht nur die Stabilisierung der korrupten Regierung in Bamako meinen, dann wäre das ja ein gutes und richtiges Ziel. Aber dann muss man doch als erstes fragen: Warum ist Mali denn so instabil? Und wie kann ich die Ursachen, die dahinter liegen, beseitigen?

Das Kernproblem in Mali ist doch die malische Regierung selbst. Die Stiftung Wissenschaft und Politik hat dazu kürzlich eine ziemlich kluge Analyse veröffentlicht. Darin wird die malische Regierung als autoritär, korrupt und reformunwillig bezeichnet. Aber schlimmer noch, die Studie kommt zu dem Schluss, dass die malische Regierung die internationalen Truppen – ja, auch die Bundeswehr – gleichzeitig als Dienstleister und als Sündenbock für die Probleme in Mali benutzt.

Sie wissen doch auch, dass ein Großteil der Gewalteskalation im Norden Malis auf eine jahrelange verfehlte Politik der Zentralregierung zurückgeht. Der Norden wurde systematisch benachteiligt. Die Touareg im Norden haben jahrzehntelang vergeblich Autonomierechte eingefordert, bis dann vor vier Jahren die Gewalt eskalierte.

Wenn das aber die zentrale Ursache für das Problem in Mali ist – wieso glauben Sie, dass die Lösung eine militärische sein kann? Ich habe immer den Eindruck, dass Ihr Denken nur militärisch bestimmt ist. Wenn Sie ein Problem sehen, fragen Sie nicht nach den Ursachen, sondern werfen erstmal die Bundeswehr in den Ring, ohne sich die wirklichen Problemursachen genauer anzuschauen. Das ist nicht nur unklug, sondern auch ziemlich gefährlich.  

Ihr Bundeswehreinsatz ist keine Lösung für die tatsächlichen Probleme in Mali. Wenn die Regierenden in Mali die Reformverweigerer sind – und das sehe nicht nur ich so, das schreibt auch die Stiftung Wissenschaft und Politik – dann können Sie doch nicht genau diese Regierung auch noch militärisch unterstützen! Sie machen sich damit doch zum Teil des Problems, und sind nicht Teil der Lösung.

Und eines finde ich wirklich schändlich an diesem Einsatz. Sie verknüpfen ihn unverhohlen mit der Abwehr von Flüchtlingen. Sie wissen, dass die Zentralregierung in Mali die Bundeswehr als Sicherheitsdienstleister braucht, und nutzen das als Druckmittel auf Mali, ein Abschiebeabkommen mit der EU zu unterzeichnen. Sie wollen malische Flüchtlinge einfacher aus Deutschland abschieben können, und in diesen Verhandlungen benutzen Sie den Bundeswehreinsatz als Faustpfand. Das ist ein Schlag ins Gesicht, nicht nur für die Malier, die vor dem Krieg geflüchtet sind, sondern auch für die Bundeswehrsoldaten, die Sie jetzt dort runterschicken.

Es galt in der Flüchtlingspolitik doch mal eine Grundregel: Keine Abschiebungen in Kriegsgebiete. Mit dieser so richtigen und wichtigen Regel brechen Sie jetzt, in Mali wie in Afghanistan, und ich finde, dafür sollten Sie sich was schämen.

Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Deutschland keine Waffen mehr exportieren sollte.

 

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30.03.2017, Rede

Mali: Die Bundeswehr löst keine Probleme

- es gilt das gesprochene Wort -

 

Frau Präsidentin, meine Damen und Herren,

Sie wollen den Einsatz der Bundeswehr in Mali zur Ausbildung der malischen Armee um ein weiteres Jahr verlängern. Ich finde, Sie machen damit einen großen Fehler.

Zum einen, weil die ganze Situation in Mali doch mittlerweile fatal an Afghanistan erinnert. Sie unterstützen dort eine zutiefst korrupte Regierung. Sie bilden dort eine Armee aus, die auch gegen Minderheiten im eigenen Land vorgeht. Sie sind Teil eines Bürgerkrieges, der immer weiter eskaliert. Die Zahl der Anschläge – auch auf die UN-Truppen – steigt immer weiter. Und genau so wie in Afghanistan fing der Bundeswehreinsatz in Mali klein und überschaubar an, mittlerweile ist dort mit der Operation MINUSMA der größte Auslandseinsatz der Bundeswehr im Gange, vor kurzem haben sie erst noch Kampfhubschrauber in die Region geschickt. Und wie in Afghanistan haben Sie auch keinen politischen Plan und sie haben keine messbaren Ziele definiert.

Und jetzt machen Sie den gleichen Fehler wie damals in Afghanistan: Auf eine sich verschärfende Sicherheitslage reagieren Sie mit immer weiterer militärischer Eskalation. Und wenn ich dann lese, was Sie in Ihrer Mandatsbegründung über den Friedensprozess in Mali und über einen angeblichen „Durchbruch“ auf der politischen Ebene schreiben, dann frage ich mich, auf welchem Planeten Sie eigentlich leben? Sie wissen doch genauso gut wie ich, dass das Land sich gerade nicht stabilisiert, sondern immer weiter in Gewalt abgleitet. Ihr Bundeswehreinsatz wird darin nichts, aber auch gar nichts ändern!

Damit komme ich zur entscheidende Frage: Was wollen Sie eigentlich mit dieser Ausbildungsmission erreichen? Sie sagen, es geht um eine Stabilisierung des Landes. Wenn Sie damit nicht nur die Stabilisierung der korrupten Regierung in Bamako meinen, dann wäre das ja ein gutes und richtiges Ziel. Aber dann muss man doch als erstes fragen: Warum ist Mali denn so instabil? Und wie kann ich die Ursachen, die dahinter liegen, beseitigen?

Das Kernproblem in Mali ist doch die malische Regierung selbst. Die Stiftung Wissenschaft und Politik hat dazu kürzlich eine ziemlich kluge Analyse veröffentlicht. Darin wird die malische Regierung als autoritär, korrupt und reformunwillig bezeichnet. Aber schlimmer noch, die Studie kommt zu dem Schluss, dass die malische Regierung die internationalen Truppen – ja, auch die Bundeswehr – gleichzeitig als Dienstleister und als Sündenbock für die Probleme in Mali benutzt.

Sie wissen doch auch, dass ein Großteil der Gewalteskalation im Norden Malis auf eine jahrelange verfehlte Politik der Zentralregierung zurückgeht. Der Norden wurde systematisch benachteiligt. Die Touareg im Norden haben jahrzehntelang vergeblich Autonomierechte eingefordert, bis dann vor vier Jahren die Gewalt eskalierte.

Wenn das aber die zentrale Ursache für das Problem in Mali ist – wieso glauben Sie, dass die Lösung eine militärische sein kann? Ich habe immer den Eindruck, dass Ihr Denken nur militärisch bestimmt ist. Wenn Sie ein Problem sehen, fragen Sie nicht nach den Ursachen, sondern werfen erstmal die Bundeswehr in den Ring, ohne sich die wirklichen Problemursachen genauer anzuschauen. Das ist nicht nur unklug, sondern auch ziemlich gefährlich.  

Ihr Bundeswehreinsatz ist keine Lösung für die tatsächlichen Probleme in Mali. Wenn die Regierenden in Mali die Reformverweigerer sind – und das sehe nicht nur ich so, das schreibt auch die Stiftung Wissenschaft und Politik – dann können Sie doch nicht genau diese Regierung auch noch militärisch unterstützen! Sie machen sich damit doch zum Teil des Problems, und sind nicht Teil der Lösung.

Und eines finde ich wirklich schändlich an diesem Einsatz. Sie verknüpfen ihn unverhohlen mit der Abwehr von Flüchtlingen. Sie wissen, dass die Zentralregierung in Mali die Bundeswehr als Sicherheitsdienstleister braucht, und nutzen das als Druckmittel auf Mali, ein Abschiebeabkommen mit der EU zu unterzeichnen. Sie wollen malische Flüchtlinge einfacher aus Deutschland abschieben können, und in diesen Verhandlungen benutzen Sie den Bundeswehreinsatz als Faustpfand. Das ist ein Schlag ins Gesicht, nicht nur für die Malier, die vor dem Krieg geflüchtet sind, sondern auch für die Bundeswehrsoldaten, die Sie jetzt dort runterschicken.

Es galt in der Flüchtlingspolitik doch mal eine Grundregel: Keine Abschiebungen in Kriegsgebiete. Mit dieser so richtigen und wichtigen Regel brechen Sie jetzt, in Mali wie in Afghanistan, und ich finde, dafür sollten Sie sich was schämen.

Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Deutschland keine Waffen mehr exportieren sollte.

 

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In den Medien

 

19.05.2017: tagesschau- faktenfinder: Giftgaseinsatz in Chan Scheichun

 

17.05.2017: taz: Streitgespräch zum Protest gegen den G20-Gipfel

 

25.04.2017: ZEIT ONLINE: Rheinmetall: Dieser Panzerdeal macht Ärger

 

25.04.2017: DW: Jemen: Ein Hoffnungsschimmer- vielleicht

 

09.04.2017: Anne Will: Frau von der Leyen, es gibt ein Völkerrecht

 

04.04.2017: Der Freitag: Dann gibt´s die Koalition nicht

 

30.03.2017: Monitor: Externe Berater des Verteidigungsministeriums- Einfallstor für Rüstungslobbyisten?

 

29.03.2017: telepolis: Mehr Verantwortung übernehmen: Bundeswehr an verheerendem Luftschlag beteiligt

 

29.03.2017: Welt: Die Bundeswehr hat acht Alternativen zur Türkei

 

27.03.2017: junge Welt: Wir wollen nicht auf die grüne Wiese

 

21.03.2017: SZ: Bundesregierung lehnt Rüstungsexporte in die Türkei ab

 

14.03.2017: taz: Deutsches Rüstungsgeschäft mit Ägypten

 

12.03.2017: Berliner Morgenpost: Bilder von PKK-Chef sind untersagt

 

09.03.2017: Quantara.de: Scharfe Kritik an deutschen Rüstungsdeals mit Saudi-Arabien

 

08.03.2017: Welt: Ankara verweigert van Aken Besuch bei Bundeswehr 

 

07.03.2017: Heilbronner Stimme: Van Aken: Bundeswehr aus der Türkei abziehen

 

06.03.2017: Der Spiegel: Irak: Kurdenmiliz kämpft offenbar mit deutschen Waffen gegen Jesiden

 

13.02.2017: taz: Export am Gesetz vorbei?


30.01.2017: taz: Waffenexporte nach Saudi-Arabien

 

20.01.2017: taz: Deutsche Rüstungsexporte und Gabriel

 

12.01.2017: Junge Welt: Auf Gewalt angelegt-Zum G-20- Gipfel setzt Hamburgs Bürgermeister Scholz auf Eskalation 

 

19.12.2016: Tagesspiegel Causa: Aleppo, Syrien und der Westen 

 

12.12.2016 - ARD: Gesetzliche Regelungen für Waffenexporte

 

Dezember 2016 - terz: Bomben-Geschäfte- Rheinmetalls Gewinne steigen

 

02.12.2016 - SZ: Deutschland- Zulieferer für den Bürgerkrieg in Jemen

 

01.12.2016 - Spiegel: Rüstungsexport- Deutsche Artilleriezünder für Saudi-Arabien

 

28.10.2016 - ZEIT: Boom mit Bomben

 

22.10.2016 – Welt: Türkei blockiert e rneut Abgeordneten-Besuch in Incirlik

 

22.10.2016 – FAZ: Türkei lässt Linken van Aken nicht nach Incirlik

 

22.10.2016 – tagesschau: Türkei blockiert offenbar Incirlik-Besuch 

 

22.10.2016 – Frankfurter Rundschau: Linken-Politiker wartet auf Reiseerlaubnis in die Türkei  

 

22.10.2016 – Berliner Morgenpost: Linken-Politiker wartet auf Reiseerlaubnis in die Türkei

 

19.10.2016 - neues deutschland: Hamburg wird ein gefährlicher Ort

 

22.09.2016 - DLF: "Russland und die USA kriegen ihre Paartnerländer nicht in den Griff"

 

05.07.2016 - Berliner Morgenpost: Der unheimliche Exporterfolg

 

14.06.2016 - NOZ: Deutschland auf Rang drei im Waffenhandel

 

13.06.2016 – Welt: Neue Doppelspitze bei den Linken

 

11.06.2016 – Hamburger Abendblatt: G20 in Hamburg – Merkel legt Datum fest

 

10.06.2016 – Stuttgarter Nachrichten: Die Brücke über die Weichsel

 

10.06.2016 - Welt: Deutsche Waffenexporte gesunken

 

09.06.2016 - n-tv: Deutsche Firmen liefern weniger Kleinwaffen

 

05.06.2016 - NOZ: EU-Flüchtlingshilfe für Türkei fließt langsam

 

31.05.2016 - tagesspiegel: Streit um Panzer für Saudi-Arabien

 

18.04.2016 - Zeit: Beeindruckender Präsident

 

17.04.2016 - Deutsche Welle: Wirtschaft und Menschenrechte

 

16.04.2016 – Ostsee-Zeitung: Peene-Werft: Rüstungs-Deal mit Saudis droht zu kippen

 

15.04.2016 – Hannoversche Allgemeine: Gabriel legt Rüstungsdeal mit Saudi-Arabien auf Eis

 

15.04.2016 – ND: LINKE fordert Stopp aller Waffen-Deals mit Ägypten

 

15.04.2016 – FAZ: Ärger um U-Boote von Thyssenkrupp für Ägypten - Linke fordert Stopp

 

21.03.2016 - SZ: Datennutzung unklar

 

21.03.2016 - Spiegel: Keine Kenntnisse über mögliche zivile Opfer

 

21.03.2016 - mdr: Vertrauen auf die Partner

 

21.03.2016 - focus: 134 Tornado-Einsätze

 

14.03.2016 - tagesschau: Gabriel wegen Waffenexporten in der Kritik

 

10.03.2016 - NDR: Rüstungsexportgesetz überfällig?

 

09.03.2016 - Deutschlandfunk: Syrien-Gespräche in Genf: "Es könnte nach vorne gehen"

 

20.02.2016 – Hamburger Abendblatt: Rüstungsexporte haben sich fast verdoppelt

 

20.02.2016 – Hamburger Abendblatt: Er kämpft für eine Ende deutscher Waffenexporte

 

19.02.2016 – STERN: Linken-Politiker Van Aken crasht Gabriel-PK

 

19.02.2016 – taz: Gabriels härteste Waffen

 

19.02.2016 – Dradio: Linken-Politiker zweifelt Gabriels Rüstungsbilanz an

 

19.02.2016 - SZ: Linke: Gabriel muss Kleinwaffenexporte verbieten

 

18.02.2016 - SZ: Kleine Fragen, großer Frust

 

17.02.2016 - Schwarzwälder Bote: Schluss mit der Rossapfelpolitik

 

08.02.2016 - Tagesspiegel: Syrien und die Flüchtlinge: Deutschland sagt der Türkei Unterstützung zu

 

01.02.2016 - Hamburger Abendblatt: Waffenexport im Hafen nimmt zu

 

01.02.2016 - focus: Waffen für über 340 Millionen über Hamburger Hafen exportiert

 

28.01.2016 - DLF: Bundeswehreinsätze in Mali und im Irak werden ausgeweitet

 

27.01.2016 - Reuters: Schäuble offen für höhere Rüstungsausgaben

 

23.01.2016 – Saarbrücker Zeitung: „Die Regierung veräppelt sich selbst“

 

21.01.2016 - ND: Kein "blitzsauberes" Diyarbakir zulassen

 

21.01.2016 – tagesschau: Peschmerga verkaufen Bundeswehr-Waffen

 

21.01.2016 - ND: Merkel soll "Komplizenschaft mit Erdogan" stoppen

 

21.01.2016 - Deutschlandfunk: "Merkel muss aufhören, die Türkei durch die Flüchtlingsbrille zu sehen"

 

19.01.2016 - NOZ: "Schmutziger" Deal zur Abschottung von Flüchtlingen?

 

17.01.2016 - ND: Keine Waffen für Saudi Arabien

 

13.01.2016 - taz: Krieg per Joystick auch in Deutschland

 

12.01.2016 - Spiegel: Die Gast-Rechte

 

08.01.2016 - Spiegel: Saudi-Arabien setzte deutsche Waffen gegen Demonstranten ein

 

08.01.2016 - tagesschau: Ab heute sollen die Tornados fliegen

 

14.12.2015 - tagesspiegel: Russische und deutsche Firmen verdienen mehr Geld mit Waffen 

 

03.12.2015 - DLF: Den Wahnsinn der Islamisten beenden

 

02.12.2015 - Tagesschau: BND warnt vor "impulsivem Kurs Saudi Arabiens

 

01.12.2015 - MDR: Bundeswehreinsatz gegen IS - Koalitionsfraktionen sagen ja

 

29.11.2015 - ND: Syrien soll größter Bundeswehr-Einsatz werden

 

27.11.2015 - Welt: "Jede Beteiligung exponiert uns weiter als Terrorziel"

 

27.11.2015 - taz: Tornados ja, aber kein Krieg

 

27.11.2015 - N24: Kampfeinsatz in Syrien

 

27.11.2015 - Deutschlandfunk: "Jede Bombe treibt dem IS neue Kämfer zu"

 

25.11.2015 - Deutsche Welle: Mit Menschlichkeit und Demokratie gegen den IS?

 

20.11.2015 - derStandard: IS setzt auf Waffen "made in Austria"

 

19.11.2015 - deutschlandradio: Jede Bombe treibt dem IS neue Kämpfer in die Arme

 

12.11.2015 - ntv: KMW will Leopard-Panzer nach Oman liefern

 

10.11.2015 - taz: Regierung ermöglicht Mordsgeschäfte

 

05.11.2015 - Bayerischer Rundfunk: Staatsanwaltschaft erhebt Anklage

 

05.11.2015 - Spiegel Online: Staatsanwaltschaft klagt Ex-Mitarbeiter an

 

04.11.2015 - Focus Online: Deutsche Politiker zu neuem Afghanistan-Einsatz:

 

29.10.2015 - SZ: "Die Saudis wollen ihre G36, unbedingt"

 

23.10.2015 - tagesschau.de: Panzer nach Katar - vertretbar oder problematisch?

 

23.10.2015 - taz: Kampfpanzer für Katar

 

22.10.2015 – FAZ: Deutlich mehr Rüstungsexporte

 

22.10.2015 – BR: Waffenexporte extrem angestiegen

 

21.10.2015 – tagesspiegel: Der Weg der Waffen

 

21.10.2015 – DW: Mehr deutsche Rüstungsexporte genehmigt als vor einem Jahr

 

12.10.2015: HA: Gute Kunden in Zeiten des Krieges

 

29.09.2015 - DLF: Das geht natürlich nur mit Assad

 

21.09.2015 - shz.de: Kinder entern die Thor Heyderdahl

 

06.08.2015 - Deutschlandfunk: Atomare Abrüstung derzeit unrealistisch

 

02.08.2015 - Welt: Poker um den Panzer

 

29.07.2015 - Deutschlandfunk: Deutsch-französische Rüstungshochzeit

 

28.07.2015 - Zeit: Auch Linke gegen geplantes deutsch-französisches Rüstungsunternehmen

 

14.07.2015 - Stuttgarter Zeitung: Einsatz fürs heimische Gewehr

 

14.07.2015 - Deutsche Welle: Erleichterung in Berlin

 

09.07.2015 - br: Bundeswehr setzt auf den Laser

 

08.07.2015 - tagesschau: Science-Fiction-Waffen bei der Bundeswehr?

 

24.06.2015 - taz: Mehr Kriegswaffen für alle Welt

 

24.06.2015 - DLF: Umstrittene Ausfuhr von Kriegswaffen gestiegen

 

17.06.2015 - stern: Die Spione und das Sturmgewehr

 

10.06.2015 – Spiegel: MAD ermittelte offenbar doch wegen kritischer Berichte

 

10.06.2015 – tagesschau: Wurden G36-Kritiker mundtot gemacht?

 

10.06.2015 – SZ: "Hat das Verteidigungsministerium uns die Unwahrheit gesagt?"

 

08.06.2015 – SWR: „Gysis Rückzug ist schwer zu verkraften“

 

06.06.2015 – tagesspiegel: Ende einer Ära: Was wird aus der Linkspartei?

 

06.06.2015 – Spiegel: Pannengewehr: CDU-Fraktionschef Kauder machte sich für G36 stark

 

05.06.2015 – Zeit: Kauder soll fürs G36 interveniert haben

 

05.06.2015 – SZ: Erste Geige oder zweite Reihe

 

02.06.2015 - Zeit: Bei Panzerhaubitzen hört die Moral auf

 

23.05.2015 – Spiegel: Von der Leyen hat nun auch Ärger mit dem MG5

 

20.05.2015 – n-tv: Untersuchungsausschuss weiterhin möglich

 

19.05.2015 – tagesschau: Ungenierte Einflussnahme

 

19.05.2015 – tagesschau:  Linkspartei gegen "Schauprozess"

 

19.05.2015 – SZ: Linke will doch keinen U-Ausschuss zum G36

 

17.05.2015 – Berliner Zeitung: Heckler & Koch verteidigt Kontakt zu Geheimdienst

 

13.05.2015 - Spiegel: Deutschland liefert weiter Waffen an Saudi-Arabien

 

13.05.2015 - Neues Deutschland: Neue Rüstung für die Saudis

 

13.05.2015 - tagesspiegel: Gabriels Rüstungsdilemma

 

08.05.2015 - Spiegel: DDR-Panzer für den Irak

 

08.05.2015 - tagesschau: Ein U-Ausschuss als politische Steilvorlage

 

08.05.2015 - Spiegel: Panne bei Problemgewehr G36 sollte vertuscht werden

 

08.05.2015 - tagesschau: Irgendwo nach Mexiko

 

07.05.2015 - tagesschau: MAD sollte das Problem lösen

 

06.05.2015 – stern: Kritiker kamen unter schweres Feuer

 

06.05.2015 – focus: Affäre um Pannengewehr G36: Die Luft wird dünn für de Maizière

 

06.05.2015 – ZEIT: Opposition weiter unzufrieden mit Aufklärung von G36-Affäre

 

06.05.2015 – DW: Von der Leyen, parliamentarians hit de Maizière for G36

 

04.05.2015 - tagesspiegel: Panzer in der Schuldenkrise

 

22.04.2015 - stern: Probleme mit G36 sollten vom MAD vertuscht werden

 

19.04.2015 - DW: Neues Gewehr für deutsche Soldaten?

 

19.04.2015 - SWR: Heckler & Koch kritisiert Bundeswehr

 

18.04.2015 - tagesspiegel: Ursula von der Leyen gerät zunehmend unter Druck

 

17.04.2015 - BR: Ohne Gewähr

 

 

 

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